Fehler bei der Kaderplanung?

Das erste Saisonspiel ist gespielt und der FC hat keinen Punkt geholt, nichtmal ein Tor geschossen. Das klingt schlecht. Ist es auch. Aber ist es auch ein Grund zur Beunruhigung? Ja, findet Christian Löer von Kölner Stadtanzeiger. Seinen Kommentar fast folgender Satz zusammen: “Dennoch war dieses 0:1 zum Ligastart kein Pech. Sondern das Ergebnis von Fehlern bei der Kaderplanung.”

Ist das so? Zugegeben, das aktuelle Verletzungpech (Novakovic, Geromel, Podolski) offenbart, dass der FC nicht 22 gleichwertige Spieler hat. Und man kann ihm daher auch nicht widersprechen wenn er sagt, dass der Kölner Kader sehr dünn besetzt ist, offensiv wie defensiv. Ein Fehler ist es dennoch nicht.

Artikulierte Strategie des FC-Führung ist seit einiger Zeit: “Qualität vor Quantität”.  Dafür stehen vor allem die Neuzugänge Podolski und Maniche. Und das ist auch richtig so. 22 gleichwertige Spieler im Kader zu haben ist nur möglich, wenn man insgesamt qualitative Abstriche macht. Oder aber Bayern München heißt – und selbst dann ist es nur die halbe Wahrheit. Die Erfolgschancen eines Teams gespickt mit überdurchschnittlichen Bundesligaspielern sind allemal höher, als wenn man nur auf solide “Massenware” setzt. Natürlich sollten nicht alle Leistungsträger zugleich ausfallen. Aber dieses Risiko muss man in Kauf nehmen, wenn man den Verein voranbringen will.

Die Niederlage in Dortmund ist daher – wie jede Niederlage – ärgerlich. Aber kein Grund zur Beunruhigung und auch kein Grund die Personalpolitik von Manager Michael Meier nach nur einen Spiel zu kritisieren. Zumal unter dem Ausfällen keine Langzeitverletzten (mehr) sind.

Sergiu Radu ausgeliehen

Angesichts der dünnen Besetzung im Sturm hat der FC heute doch nochmal reagiert und Sergiu Radu aus Wolfsburg ausgeliehen. Einerseits ein nachvollziehbarer Schritt: Als Nebenmann von Novakovic ist Ishiaku vorgesehen, der laboriert aber an einer Sprunggelenksverletzung. Weitere Alternativen sind Matthes Scherz (36), Kevin McKenna (Verteidiger) und mit viel Wohlwollen Michael Gardawski (17). Sanou und Chihi sind in meinen Augen eher offensive Mittelfeldspieler, vielleicht  noch Flügelstürmer, aber in einem System mit zwei Spitzen keine Spieler für ganz vorne. Insofern bestand hier in der Tat Handlungsbedarf. Der Markt wird mit jedem Tag aber immer leerer, weswegen die Alternativen nicht so üppig waren. Und Radu hat seine Klasse in der Bundesliga immerhin bereits bewiesen, als er in Cottbus eine ganz starke Saison 2006/7 spielte (14 Tore). Ein Ausleihgeschäft ist zudem nicht so teuer wie ein Kauf, und angesichts der Tatsache, dass der Spieler in Wolfsburg keine Perspektive mehr hatte, wird da keine große Summe als Ausleihgebühr geflossen sein. Was anderes ist das Gehalt: Radu soll in Wolfsburg nicht schlecht verdienen, aber trotzdem ist das finanzielle Risiko hier vermutlich vertretbar. Insofern hat die FC-Führung hier viel richtig gemacht.

Andererseits kann einen das Geschäft auch nicht zum Jubeln bringen. Radu hat nach Cottbus einen veritablen Karriereknick erlitten: Erst konnte er sich nicht in Wolfsburg durchsetzen, dann wurde er nach Stuttgart verliehen und kam auch da nur auf zwei Einsätze (woraufhin der VfB seine Kaufoption nicht nutzte). Es ist meiner Meinung nach nicht zu erwarten, dass der Mann jetzt beim FC plötzlich wieder explodiert. Außerdem will mir nicht im geringsten einleuchten, warum Radu “als idealer Nebenmann von Stoßstürmer Milivoje Novakovic” gilt, wie u.a. der Kicker schreibt. Radu ist ein ähnlicher Typ wie Novakovic, etwas kleiner aber genauso dünn, weicht gerne mal auf die Flügel aus etc. Das muss ja nicht schlecht sein, Nova ist ja auch ein Guter. Aber Stürmer passen nicht ideal zueinander, bloß weil sie sich möglichst ähnlich sind. Zwei Jan Koller im Sturm sind ja auch keine ideale Kombination. Sie sollten sich vielmehr möglichst gut ergänzen, weswegen mir ein echter, kopfballstarker Strafraumstürmer lieber gewesen wäre. Und als Talent kann Radu mit seinen (ab übermorgen) 31 Jahren auch nicht gelten.

Insofern drücke ich unserem neuen Mann hiermit alle Daumen, glaube aber nicht an viele Radu-Tore im FC-Dress. Rational betrachtet ist das Leihgeschäft sicher die richtige Entscheidung. Mir wär aber dennoch lieber, Ishiaku würde möglichst schnell gesund und fit sein.

Kaderveränderungen (VI) – Zusammenfassung

Wenn man die Abgänge so durchgeht ist schnell klar: Nur Helmes Wechsel nach Leverkusen ist eine echte Schwächung. Klare Verstärkungen sind dagegen Geromel und Petit und vermutlich auch Brecko, Wome, Sanou und Ishiaku. Insbesondere die Defensive sollte nun um einiges sattelfester stehen, mit Wome, Geromel, Petit und Brecko hat sich hier auch am meisten getan. Offensiv dagegen sehe ich leider keine Verbesserung. Viel hängt von Ishiaku ab: Wenn er Helmes halbwegs ersetzen kann ist alles gut. Kommt er aber nicht richtig auf die Beine oder spielt kontinuierlich schlecht, so habe ich Zweifel an der FC-Offensive. Grundsätzlich ist es nach der letzten Saison der richtige Ansatz gewesen, insbesondere die Defensive zu stärken. Vorne liefs ja. Hoffen wir, dass sich das Bild nun nicht umkehrt. Denn im Zweifel seh ich liebe rein 3:3 als ein 0:0, auch wenns einem mehr Nerven raubt.

In der Gesamtschau kann man aber durchaus optimistisch sein. Der Kader ist definitiv stärker als letzte Saison. Und hat somit allemal das Potenzial zu Klassenerhalt. Ein Ergebnis um Platz 10-12 sollte drin sein, Platz 15 wär fürs Erste auch noch okay. :-)

Teil (I) – Tor

Teil (II) – Abwehr

Teil (III) – Mittelfeld

Teil (IV) – Angriff

Teil (V) – Umfeld

Kaderveränderungen (V) – Umfeld

Abgänge: Hennes VII.
Zugänge: Hennes VIII., Dieter Trzolek (Leverkusen), Paul Steiner (Leverkusen)

Der König ist tot! Es lebe der König! Na gut, Hennes VII. lebt noch. Er ist nur in den Ruhestand gegangen worden. Und dieser ist zwar überfällig, keinesfalls aber “hochverdient”. Bei allen vier Abstiegen stand unser “Glücksbringer” in der Verantwortung. Zugegeben, auch bei alle vier Aufstiegen, aber machen wir uns nixchts vor: Hennes VII. war als Maskottchen offensichtlich überfordert. Zwar hat er immer einen ganz guten Eindruck an der Linie gemacht, aber letztlich ist nix bei rumgekommen. Daher ist die Entscheidung ihn auf den Altenteil zu schicken goldrichtig – er hatte genug Chancen und zugleich nimmt seine Ära mit dem Aufstieg ein halbwegs versöhnliches Ende. Ob Hennes VIII. jetzt die erhoffte Verstärkung an der Seitenlinie ist, wird sich zeigen. Offensichtlich ist er aber ein kämpferischer Typ, wie bei der Saisoneröffnung zu sehen war. Zudem jung, unbelastet und mit ordentlichen Hörnern für seine 17 Monate. Also, soll er zeigen was er kann!

Ein zweiter Coup im Team-Umfeld ist mit der Verpflichtung von Dieter Trzolek gelungen. Ausgerechnet aus Leverkusen losgeeist gilt der Mann als kauziger Wunderheiler. Blutegel, Pendel, Kohlwickel – derlei Methoden vermutet man nicht im Repertoire eines Bundesliga-Physiotherapeuten. Aber “Tscholli” hat damit seit Jahrzehnten Erfolg und daher zahlreiche Fans. Darunter anscheinend auch Christoph Daum, der bei diesem Transfer sicher die ausschlaggebende Figur war. Letztlich ist hier ein Mann mit enormer Reputation für eine sehr wichtige Position verpflichtet worden, der obendrein nun Leverkusen fehlt. Hut ab.

Und “Tscholli” hat die Rheinseite nicht alleine gewechselt. Der frühere Kölner Libero Paul Steiner – einer der vielen Ex-Kölner, die zwischenzeitlich in Leverkusen angeheuert hatten – ist wieder zurück. Und zwar als Scout mit Koordinationsaufgaben. Chef-Scout ist aber weiterhin Stephan Engels. Letztlich ist daher seine Rolle nicht so leicht einzuschätzen, ebenso wie seine Bedeutung für Leverkusen. Chef-Scout war er auch dort nicht, allerdings soll er seine Finger in dem ein oder anderen wichtigen Transfer gehabt haben. Na lassen wir uns überraschen, wie er sich so einbringt. einen zu großen Stellenwert sollte man dieser Personalie bis auf weitere aber nicht zumessen.

Insgesamt sind die Veränderungen im Team-Umfeld in meinen Augen deutlich positiv zu bewerten. Im Zweifel würd ich Trzolek und Steiner zwar wieder gegen Helmes eintauschen, aber das ist ein anderes Thema. ;-)

Teil (I) – Tor

Teil (II) – Abwehr

Teil (III) – Mittelfeld

Teil (IV) – Angriff

Teil (VI) – Zusammenfassung

Kaderveränderungen (IV) – Angriff

Abgänge: Helmes (Leverkusen)
Zugänge: Ishiaku (MSV), Gardawski (U19), Radu* (Wolfsburg)

Klarer Fall, Helmes Weggang ist ein schlimmer Verlust. Ohne ihn wäre der Aufstieg nicht gelungen, in der Rückrunde war er der beste FC-Spieler. Schnell, nervenstark (der Elfer gegen Gladbach!), ungemein schußstark. Schade, dass der Mann nicht gehalten werden konnte. Die Frage ist nun, ob ihn Ishiaku ersetzen kann. Zunächst mal augenscheinlich nicht, er ist verletzt und kommt nicht in Tritt. Aber gehen wir mal davon aus, dass er bald auflaufen kann, dann ist er sicher für einige Tore gut. Zehn Treffer in 25 Spielen für Duisburg sind ordentlich. Seine Trefferquote in Belgien ist nicht ganz so eindruckvoll, aber immerhin hat er mit zwei belgischen Vereinen den Pokal gewonnen und dabei jeweils mit seinen Treffern die Partie entschieden. Ishiaku ist also alles andere als ein Blindgänger und ich denke der FC wird nicht so dumm gewesen sein, einen Invaliden zu kaufen. An Helmes Qualitäten kommt er aber – ich lasse mich gerne eines Besseren belehren – nicht ganz ran.

Damit ist der Sturm nicht mehr so stark wie in der Aufstiegssaison, denn Gardawski ist zwar hochveranlagt, aber halt erst 17(!) Jahre alt. Der FC kann froh sein ihn zu haben, aber einstweilen ist er noch keine Alternative im Sturm.

* Nachtrag: Radu ist so eine Alternative. Eine Einschätzung zu ihm gibts HIER.

Teil (I) – Tor

Teil (II) – Abwehr

Teil (III) – Mittelfeld

Teil (V) – Umfeld

Teil (VI) – Zusammenfassung

Kaderveränderungen (III) – Mittelfeld

Abgänge: Gambino (Koblenz), Suazo (Antalyaspor)
Zugänge: Brecko (HSV), Brosinski (KSC), Sanou (Freiburg), Petit (Benfica), Yalcin (U19)

Zwei weg, fünf dazu – auch im Mittelfeld hat Christoph Daum nun mehr Alternativen. Auch wenn Yalcin und Brosinski Perspektivspieler sind, die wohl zunächst mal wenig Einsatzzeiten bekommen werden, so galt ähnliches ja auch für Gambino und lange auch Suazo. Letzterer hat allerdings mit beherzten Auftritten im Saisonendspurt (und bei der Aufsteigsfeier!) durchaus einiges zum Aufstieg beigetragen. Stellt man aber die Neuen gegenüber, so ist sein Abgang wohl zu verschmerzen.

Mišo Brecko ist sicher eine der Überraschungen der Vorbereitung. Eigentlich fällt er nicht unter die Kategorie “Hochkaräter”, beim HSV aber auch den Leihstationen Rostock und Aue hat er sich nie entscheidend durchsetzen können. Am ehesten noch in Rostock, wo er 2005/2006 immerhin 24 meist solide Spiele machte. In den Vorbereitungsspielen deutete sich aber an, dass Brecko vielleicht keine “Waffe” hat, andererseits aber alles recht gut kann. Mit dem nötigen Selbstbewusstsein und wenn die Form stimmt ist er sicher eine Verstärkung und eine wichtige Alternative zu Ümit oder im Mittelfeld.

Sanou dagegen hat eine Waffe: Er ist schnell. Richtig schnell. Und technisch besser, als ein David Odonkor. Ob das reicht und er damit regelmäßig spielen wird ist offen, aber so ein Spielertyp kann vor allem in Kontersituationen hilfreich sein. Er stellt also mindestens eine zusätzliche Option dar.

Bleibt noch “Petit”. Was soll man sagen: Der Mann ist ne Bank. Und das jetzt nicht nur, weil er Topverdiener im Team sein wird. Sondern vor allem weil er auf der wichtigen Position im defensiven Mittelfeld einfach internationale Klasse verkörpert. Wenn er auch nur Normalform bringt, wird er unumstritten eine Leitfigur auf dem Platz sein. 56 Länderspiele für Portugal sind ein Wort, zudem kommt er trotz einer körperbetonten Spielweise mit wenig gelben Karten aus: In 56 Länderspielen erhielt er lediglich 5 gelbe Karten – und da waren zahlreiche EM- und WM-Spiele bei. Laut Christoph Daum soll er auch viel dirigieren, und da kommen wir dann doch zu einem kleinen Problem: Der Mann spricht nur Portugiesisch. Zumindest Englischkenntnisse wären aber schön gewesen, um sich auf dem Platz schnell verständlich zu machen. Ich habe daher Zweifel, ob er gleich der überragende Organisator sein kann. Wenn er aber schnell deutsch lernt, wie es zB ein Ümit getan hat, dann sollte er voll einschlagen.

Zusammengefasst gibt es im Mittelfeld eine deutliche Qualitätsverbesserung dank Petit, einen zusätzlichen Spielertyp mit Sanou und einen fast überall gut einsetzbaren Mišo Brecko. Das Mittelfeld ist damit bundesligatauglich.

Teil (I) – Tor

Teil (II) – Abwehr

Teil (IV) – Angriff

Teil (V) – Umfeld

Teil (VI) – Zusammenfassung

Kaderveränderungen (II) – Abwehr

Abgänge: Alpay (unbekannt)
Zugänge: Womé (Bremen), Geromel (Guimares)

Klarer Fall, hier sind Qualität und Angebot hinzu gekommen. Womé ist ein kleiner Wandervogel, bot aber bei seinen bisherigen Stationen immer gute Leistungen. Sonst hätte er es wohl kaum auf diverse Spiele in der Champions League sowie immerhin zwei Titel (Afrika-Meister 2002, Italienischer Meister 2006) gebracht. Ballsicher, schnell, mit Übersicht, weite Einwürfe. Der Mann ist definitiv eine Verstärkung für die linke Außenverteidung, wo zuletzt ja Marvin Matip spielte und zumindest nicht gehobenes Bundesliganiveau erreicht hat (aber seine Sache insgesamt nicht schlecht machte wenn man bedenkt, dass er kein Außenverteidiger ist). Einziges Manko: Womé ist nicht 100% fit. Er hat in Bremen verletzungsbedingt lange nicht gespielt und das merkt man ihm noch an. In den Testspielen war zu sehen, dass er Qualität hat. Aber dass er erst bei 60% seiner Fähigkeiten angelangt ist, das war auch zu sehen.

Dass ein Spieler wie Geromel (mit einem Vierjahresvertrag) beim FC gelandet ist, ist eigentlich kaum zu erklären. Jedenfalls wenn man dem Ruf glaubt, der ihm voraus eilt. Er ist jung (22). Er ist groß und kopfballstark. Außerdem schnell. Robust im Zweikampf. Und hat viel Übersicht im Spielaufbau. Und ist letzte Saison zum besten Verteidiger der portugiesischen Liga gewählt worden. Wenn davon auch nur die Hälfte stimmt ist Geromel eine Verstärkung, wenn die andere Hälfte auch wahr ist, wird er in zwei Jahren für einen zweistelligen Millionenbetrag nach England weiterverkauft.

Da den beiden nur der Abgang von Alpay gegenüber steht, der schon länger keine Rolle mehr spielt, sollte die Viererkette deutlich stabiler sein, als letzte Saison. Zumal mit Ümit und Dodo schon zwei Leistungsträger dort spielen.

Teil (I) – Tor

Teil (III) – Mittelfeld

Teil (IV) – Angriff

Teil (V) – Umfeld

Teil (VI) – Zusammenfassung

Kaderveränderungen (I) – Tor

Und wieder ein neuer Anlauf, um endlich wieder eine feste Größe in der Bundesliga zu werden. Die bange Frage lautet natürlich: Packt der FC das diesmal? Einen ersten Anhaltspunkt – noch vor dem 1. Spieltag – bietet ein Blick auf die Veränderungen im Kader. Hier also die ultimative Besprechung der Ab- und Zugänge zur Saison 2008/2009!

Die Torhüter
Abgänge: Keine
Zugänge: Keine

Alles beim Alten also. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wobei immerhin der Verbleib von Paucken gelegentlich zur Diskussion steht. Verständlich, dass der als Nummer 3 andere Optionen prüft. Aber auf die Stärke des Teams hat das letztlich keinen Einfluss. Mondragon ist zwar ein Jahr älter geworden, aber wenn er nur 1/37 schlechter spielt, als letzte Saison, dann reicht das noch für die Bundesliga. Und mit Kessler steht ein Mann dahinter, der auch das Zeug zur Nummer 1 hat.

Teil (II) – Abwehr

Teil (III) – Mittelfeld

Teil (IV) – Angriff

Teil (V) – Umfeld

Teil (VI) – Zusammenfassung


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